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11. Juli 2023 – SRTAPAG

thomas_strapag_

» Wer bin ich – und was tue ich hier? «

Das STRAPAG Team-Interview

Heute mit:

Thomas, 26

Position:

Radio Network Engineer

Ausbildung:

Elektroingenieur (BFH) mit Vertiefung Nachrichtentechnik

Freizeit:

Gitarre und Klavier
thomas_strapag

STRAPAG: Hallo Thomas, schön, dass du dir ein paar Minuten Zeit genommen hast für unsere Fragen. Keine Sorge, wir machen’s kurz und schmerzlos!

Thomas: Hallo! Ich freue mich drauf. Was wollt ihr wissen?

STRAPAG: Erzähle uns doch bitte mal in deinen eigenen Worten, was du genau tust bei uns.

Thomas: Ah, ok, das kriege ich hin (lacht): Also, ich bin aktuell im Projekt Polycom tätig. Es geht also um das Sicherheitsfunknetz der Schweiz, über das die Blaulichtorganisationen miteinander kommunizieren. Bei mir dreht sich deshalb alles um Richtfunk-, Funknetz-Frequenzplanung und NIS-Berechnungen.

Für unsere Arbeiten braucht es zudem immer wieder spezielle Software-Tools, die wir dann gleich selbst entwickeln. Das ist cool, weil wir gerade in diesem Bereich als Team echt viel Freiheit bei der Umsetzung haben – und das dann in gemeinsamen Brainstormings auch so richtig ausleben können. So kommen wir zusammen eigentlich immer zu einer vernünftigen, praktikablen und zielgerichteten Lösung.

Ach ja: Zwischendurch gibt es auch immer wieder noch andere HF-Projekte, in denen ich mich einbringen kann. Richtig Spass machen mir dabei zum Beispiel Line of Sight-Messungen mit Drohnen oder die Planung und Inbetriebnahme von genau angepassten Inhouse-Anlagen.

STRAPAG: Ok, das klingt ja wirklich ziemlich spannend. Freut uns! Aber sag mal, wieso hast du dich denn nach dem Studium ausgerechnet für uns als Arbeitgeber entschieden – und nicht zum Beispiel für einen grossen Telco-Konzern?

Thomas: Naja, das ist eigentlich ganz einfach: Wir sind ja ein überschaubares Team – und das finde ich super. Denn so hat jeder ein wenig mit jedem zu tun, es gibt viel Austausch untereinander und als Berufseinsteiger kann ich so halt ne Menge lernen. Als kleines „Rad im Getriebe“ eines eher anonymen Grosskonzerns wäre das deutlich schwieriger, denke ich. Hier bin ich jedenfalls keine Nummer, sondern ein Teil von einem zwar etwas kleineren, dafür aber richtig tollen Team. Ich mag es einfach, auch als Neuankömmling in der Berufs- und Ingenieurswelt immer wieder Erfolgserlebnisse zu haben, wenn ich zum Beispiel etwas Neues erlerne und dann auch direkt anwenden kann.

So habe ich zum Beispiel mein erstes Software-Tool fertiggestellt, das eine grosse Zeitersparnis bringen und die Wahrscheinlichkeit von Fehlern stark reduziert sollte (ist sichtlich stolz). War schon toll, als wir es dann erfolgreich im Betrieb einsetzen konnten – und es wirklich genau das tut, was es soll.

STRAPAG: Ja, das war wirklich gute Arbeit. Vielen Dank nochmal für deinen Einsatz! Erzähl uns doch noch schnell, wie du überhaupt bei uns gelandet bist. Wie hast du denn von uns erfahren?

Thomas: Das war auch sowas: das erste Mal so richtig gefunkt hat es für mich auf dem Career-Day der Berner Fachhochschule. Da hatte die STRAPAG einen Stand und ich konnte mich ganz ungezwungen mit Hansjürg (Co/Geschäftsführer der STRAPAG, Anm. d. Red.) und Eddy unterhalten. Nach einem Besuch der Firma und einem Vorstellungsgespräch kam es dann recht schnell und unkompliziert zur Anstellung. Und hier bin ich. (lacht)

STRAPAG: Zum Glück! Wir sind übrigens auch schon wieder am Ende unseres kleinen Interviews. Nur noch eine letzte Frage zum Schluss: Warum gehört dem Wireless Engineering deiner Meinung nach die Zukunft?

Thomas: (überlegt kurz) Tja, da gibt es einige Gründe. Ein tolles Beispiel wäre aber der Mars-Rover „Opportunity“. Der hat nämlich 2018 den Kontakt zur NASA verloren – wahrscheinlich, weil er aufgrund der Kälte seine Kommunikationssysteme nicht mehr hochfahren kann. Ohne Kommunikation bringt der Rover auf dem Mars den Forschern aber natürlich nichts mehr, da er keine Informationen übermitteln kann.

Ich finde, das zeigt ganz deutlich, wie wichtig Kommunikation und Informationsübermittlung sind – sowohl privat wie auch im Beruf ist die drahtlose Kommunikation unerlässlich. Nur durch solides Wireless-Engineering kann der Informationsfluss der modernen Welt stattfinden. Jetzt. Und in der Zukunft.

STRAPAG: Was für ein toller Schlusssatz, Thomas. Da schliessen wir uns natürlich an.

Danke für deine Zeit!
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